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Familienstellen
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Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft meiner Bindung

Kinder übernehmen oft ungelöste Probleme von Eltern, Grosseltern und Verwandten. Dies geschieht aus Liebe und aus dem Wunsch, dazuzugehören. Oft tragen wir auch im Erwachsenenleben unbewusst alte Verstrickungen und überholte, ungelöste Geschichten der Vergangenheit.

Mit der Methode des «absichtslosen» Familienstellens sollen diese einschränkenden Bindungsgeschichten deutlich und bewusst gemacht werden. Damit entstehen neue Freiräume und Handlungsspielräume. Das gemeinsame Erleben von neuen Lösungsbildern hat eine tiefe, berührende Wirkung und ermöglicht das Aussteigen aus dem Familienskript und das Erschliessen von Kraftquellen.

Teilnehmende

Frauen und Männer, welche Lösungen für sich selbst, für ihre Partnerschaft, für ihre Familie und/oder für ihre Kindern finden wollen.

Teilnehmende BeobachterInnen

Frauen und Männer, welche Einblick nehmen und kein eigenes Thema bearbeiten möchten.

Ziele

 Subjektive Familienrealitäten bewusst erleben

 Fördern der Autonomie durch Auseinandersetzen mit familiären Bindungen

 Auflösen von überlebten Mustern familiärer Einengungen
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Oranisation und Durchführung

Leitung
Margot Ruprecht Hagmann

Maximal 12 Teilnehmende

Daten
14. bis 16. September 2010

Zeiten
1. Tag: 19.30 bis 21.30 Uhr
2. Tag: 08.35 bis 16.25 Uhr
3. Tag: 08.35 bis 16.25 Uhr

Kosten
Fr. 500.- Fr. 350.- für teilnehmende BeobachterInnen
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