Exzellente Praxis
«Aufgestellt …»
Systemaufstellungen als Methode – ein Einblick
Die Grundlage meiner Arbeit bildet das Welt- und Menschenbild der Familientherapie von Virginia Satir und die konstruktivistische Haltung eines lösungsfokussierten Vorgehens. Mit Systemaufstellungen werden ausserfamiliäre, familiäre, interne und externe Systeme dargestellt. Vor- und Nachgespräche rahmen die einzelnen Aufstellungen ein.
Ein wichtiger Ansatz ist das Entwickeln einer phänomenologischen Schau; Interventionen betrachte ich lediglich als Vorschläge und weitere Schritte werden gemeinsam mit Klientinnen/Klienten und Repräsentantinnen/Repräsentanten entwickelt.
Teilnehmende
Frauen und Männer, die beratend arbeiten und ihre Kenntnisse und Kompetenzen durch die Methode der Systemaufstellungen erweitern wollen.
Ziele
- Die Methode der Systemaufstellungen kennen
- Eignung von Systemaufstellungen im Vergleich zu anderen Methoden beurteilen
- Systemische Metaprinzipien und Grundannahmen kennen
- Entwickeln einer phänomenologischen Schau und einer Haltung des «Leerwerdens»
- Lernen lösungsorientierter Fragestellungen
- Möglichkeiten erproben, Systemaufstellungen in die eigene Arbeit zu integrieren
Inhalte
- Systemaufstellungen – Grundlagenwissen
- Rolle der Aufstellungsleiterin/des Aufstellungsleiters (beziehungsorientiertes Arbeiten)
- Aufstellungsphasen: Vorgespräche, Vertragsarbeit, Aufstellung, Nachgespräche/Nacharbeit
- Einsatz und Grenzen der Methode
- Methodische Varianten von Systemaufstellungen
| Organisation und Durchführung (2 Tage) | |
|---|---|
| Leitung | Margot Ruprecht |
| Daten | 30. November / 1. Dezember 2018 30./31. Oktober 2019 |
| Zeiten | jeweils 8.35 bis 16.25 Uhr |
| Kosten | Fr. 640.– |
